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Es wird vermutet, dass die Ernährung einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf der Parkinson-Erkrankung haben könnte. Genaueres muss noch durch weitere Studien belegt werden. Morbus Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung, welche typischerweise langsam fortschreitet.
Oftmals beginnt die Erkrankung mit frühen, nicht motorischen Symptomen wie Geruchsverlust, Erschöpfung und Verstopfung. Gefolgt von weiteren Symptomen wie, Schlafstörungen, Muskelsteifigkeit, Zittern, Restless-Legs-Syndrom oder auch Gangbildstörungen.
Aufgrund der Beteiligung des Darmmikrobioms und somit der Ernährung, hilft eine ballaststoffreiche, ausgewogene Mediterrane Kost u.a. die Verdauung zu unterstützen.
Eine individuell angepasste Ernährung mit 2-3 Mahlzeiten pro Tag kann dazu beitragen, den Körper mit ausreichend Makro- und Mikronährstoffen zu versorgen.
geringer Anteil an Zucker, Salz und stark verarbeiteten Lebensmitteln.
Besondere Aufmerksamkeit gilt der Knochengesundheit. Eine gute Versorgung mit Calcium und Vitamin D trägt dazu bei, das Risiko für Knochenschwund zu verringern. Diese Nährstoffe sind in Milchprodukten, grünem Gemüse und angereicherten Lebensmitteln enthalten; Vitamin D kann zusätzlich über Sonnenlicht gebildet werden.
Da Ernährungsbedürfnisse individuell verschieden sind, wird in der Ernährungswissenschaft empfohlen, ein Ernährungstagebuch zu führen. Auf diese Weise lassen sich persönliche Zusammenhänge zwischen Essverhalten und Befinden erkennen und dokumentieren.
Eine Ernährungsberatung bei Morbus Parkinson bietet die Möglichkeit, individuelle Essgewohnheiten systematisch zu betrachten und an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Menschen mit Parkinson erleben häufig Veränderungen im Verdauungssystem, im Energiebedarf oder im Appetit. Durch eine strukturierte Analyse der Ernährung lassen sich diese Veränderungen besser einordnen. Auch Menschen, die jung an Parkinson erkrankt sind, Mediterane Kost zu erklären.
Ziel einer fachlichen Beratung ist es, die Nährstoffzufuhr bedarfsgerecht zu gestalten, die Verdauung zu unterstützen und mögliche Ernährungsfehler zu vermeiden. Dabei geht es nicht um Therapie oder Heilung, sondern um eine fachlich fundierte Begleitung im Alltag.
Es wird vermutet, dass die Ernährung einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf der Parkinson-Erkrankung haben könnte. Genaueres muss noch durch weitere Studien belegt werden.
Empfohlen wird eine ballaststoffreiche mediterrane Kost mit Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten. Diese Lebensmittel fördern eine regelmäßige Verdauung und liefern wichtige Nährstoffe für die tägliche Energieversorgung.
Parkinson geht oft mit einer verlangsamten Verdauung einher. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr – etwa 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag – kann helfen, die Darmtätigkeit aufrechtzuerhalten.
Beide Nährstoffe sind wichtig für die Knochengesundheit. Da Parkinson mit einem erhöhten Risiko für Stürze und Knochenschwund verbunden sein kann, wird auf eine gute Versorgung mit Calcium und Vitamin D geachtet. Vitamin D kann über Sonnenlicht gebildet werden, bei Mangel ist eine Supplementierung sinnvoll.
Die Ernährungsbedürfnisse bei Parkinson sind individuell unterschiedlich. Eine professionelle Beratung hilft, persönliche Essgepflogenheiten zu analysieren, eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherzustellen und mögliche Verdauungsprobleme gezielt zu berücksichtigen.
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